Einkaufsstraße der Superlativen

Als Synonym für Flanieren & Einkaufen ist die innere Mariahilfer Straße Wiens Shopping-Boulevard schlechthin. Auf etwa 1,8 Kilometern Länge beherbergt sie allein hunderte Stores, die sich dem Bereich Mode/Schuhe/Accessoires verschrieben haben. Dazu gesellen sich zahlreiche Flagshipstores unterschiedlichster Branchen, wie etwa Leiner, Hartlauer, Benetton, Huber oder A1-Shop. Bunte Läden plus ein umfangreiches Gastronomieangebot runden das Angebot der Meile der Superlativen ab.

 

 


 

Meile der Quantitäten
Betrachtet man einige Kennzahlen, wird klar, dass man es hier mit einem Boulevard der Superlativen zu tun hat. Auf 1,8 Kilometern Länge reiht sich ein Ladengeschäft an das andere. Bezieht man die Shopping-Center mit ein, kommt man auf mehr als 350 Shops und eine Gesamt-Schaufensterlänge von mehr als sechs Kilometern. Auch im internationalen Vergleich können da nicht viele Einkaufsboulevards mit, selbst große Einkaufszentren auf der grünen Wiese müssen sich da geschlagen geben

 

Meile der Qualitäten
Freilich definiert sich die Mariahilferstraße nicht nur durch ihre Quantitäten. Auch die Qualitäten, sprich Vorteile für den Konsumenten, können sich sehen lassen.
Durch das gewaltige Angebot – etwa im Bereich Kleidung – kann der Kaufwillige nicht nur aus einigen wenigen Angeboten wählen, sondern bekommt quasi einen Branchenüberblick mit Angeboten in allen nur erdenklichen Stilen und Preisklassen geboten. 
Dazu kommt das eindeutige Bekenntnis zur wirklichen Beratung. Zahlreiche Stores zeigen starke Serviceorientierung und lassen ausschließlich top geschultes Personal an den Kunden. Außerdem bekennt sich das Gros der Anbieter zu Markenqualität

 

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